Die Integration von Zuwanderern ist eine zentrale kommunale Zukunftsaufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn Zuwanderern Chancen eingeräumt werden und sie ihren Ort in unserer Gesellschaft finden. „Deshalb steht die CDU-Fraktion im Weseler Kreistag ebenso wie Bündnis 90/ Die Grünen sowie FDP/ VWG als Kooperationspartner zu dieser Kommunalen Integration", betont Frank Berger als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion: „Wir halten die Situation weiterhin stabil und wollen das Kommunale Integrationszentrum hier im Kreis genauso weiterführen wie bisher". Deshalb beauftragte die CDU-geführte politische Mehrheit im Kreistag die Verwaltung, beim Land einen entsprechenden Förderantrag für die Zeit bis Ende 2018 zu stellen.

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Im Kreisausschuss und auch im Kreistag war es Gegenstand langer Diskussionen mit teils emotionsgeladenen Wortbeiträgen – dabei gibt es an der Sinnhaftigkeit des Projektes Startchancen keine Zweifel: Frauen in der Schwangerschaft, Alleinerziehende und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr erhalten so auch im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Wesel wichtige Beratung und Unterstützung. Dass allerdings die AWO, bei der die Durchführung der „Startchancen" angesiedelt ist, die Finanzierung vollständig beim Kreis Wesel ansetzen will, lehnt die CDU-geführte politische Mehrheit des Kreistages ab. Bei allen anderen vergleichbaren Projekten bringen sich auch die Träger mit einem Eigenanteil ein – „es kann hier keine ,lex AWO‘ geben, die die Arbeiterwohlfahrt besser stellen würde als alle anderen", brachte CDU-Fraktionssprecher Frank Berger auch die Meinung der Kooperationspartner von Bündnis 90/ Die Grünen sowie FDP/ VWG auf den Punkt.

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„Das ist ein weiterer Beleg unserer erfolgreichen Arbeit für die Menschen im Kreis Wesel", unterstreicht Frank Berger. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion meint damit die Genehmigung des Kreishaushaltes 2017, die die Bezirksregierung nun erteilt hat. Und zwar ohne jegliche Einwände. Dafür mit einem dicken Lob für die bereits zuvor erzielten Erfolge der CDU-geführten Kreistagskooperation mit Bündnis 90/Die Grünen sowie FDP/VWG bei der Konsolidierung der Finanzen des Kreises: Mit Blick auf den Entwurf des Jahresabschlusses 2016 nahm die Aufsichtsbehörde in Düsseldorf nämlich zur Kenntnis, „dass erfreulicherweise ein Jahresüberschuss von rund 1,7 Millionen Euro erzielt wurde und somit ein weiterer Verzehr der Allgemeinen Rücklage vermieden werden konnte".

BergerBerger: „Jetzt zeigt sich also, wie richtig unser Weg schon im vorigen Haushaltsjahr war – die konstruktiven Überlegungen, wo der Kreis sinnvoll und möglichst schonend Ausgaben zurückführen kann und dabei gewachsene Strukturen erhalten bleiben". Und wie falsch Landrat Dr. Ansgar Müller und seine Genossen in der SPD-Fraktion lagen, die statt zu sparen eine Anhebung der Kreisumlage gefordert hatten und damit den Städten und Gemeinden im Kreis Geld abgefordert hätten, dass die für ihre eigenen Aufgaben schmerzlich vermisst hätten.

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IHK 2015 Landers 2Unser Land steht derzeit gut da. Die Wirtschaft läuft insgesamt rund. Bundesweit, im Land, ebenso in der Region und auch im Kreis Wesel. Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Was ist zu tun, um das Erreichte zu sichern? Zeichnen sich Probleme ab? Lauern vielleicht schon konkrete Gefahren? Antworten auf diese drängenden Fragen finden sich am besten bei einem Gedankenaustausch auf möglichst breiter Basis. In einer Veranstaltung, wie sie jetzt die CDU-Fraktion im Weseler Kreistag aus der Taufe hob. Unter der Überschrift „CDU trifft" waren Vertreter von Politik, Wirtschaft, Verbänden und Vereinigungen in die Niederrheinhalle Wesel eingeladen.

Damit knüpfte die Union an den früheren politischen Sommertreff der Kreistagsfraktion an und bot das richtige Format zum Foto2passenden Augenblick. Denn „es ist Zeit, miteinander zu reden", stellte Burkhard Landers gleich zu Beginn seines Impulsreferates fest – dem Präsidenten der Niederrheinischen IHK lag ein Appell der Wirtschaft an die Politik besonders am Herzen: Die Parteien – und allen voran die größte Fraktion – seien gefordert, schnell und präzise die Weichen zu stellen, um unser Land voranzubringen. Eine Zeit des politischen Vakuums wäre fatal. Bei allem Optimismus sei Wachsamkeit geboten, denn die gute Stimmung in Deutschland und auch am Niederrhein könne schnell umschlagen. Globale Krisen gäben Anlass zur Sorge, hinzu komme ein generelles Erstarken des Nationalismus und der Abschottung. Dabei lebten doch gerade die Unternehmen hierzulande von ihrer Weltoffenheit. Landers: „Ministerpräsident Laschet verspricht eine Politik von Maß und Mitte und versucht, die seit langem brachliegenden Kräfte unseres Landes zu entfesseln. Das ist der richtige Weg".

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Ein krimineller Mob zog beim G20-Gipfel durch Hamburg – linksautonome Gewalttäter, die mit einer unglaublichen Rücksichtslosigkeit schwere Straftaten begingen; ein vermummter „schwarzer Block", der aus Pflastersteinen und schweren Gehwegplatten lebensgefährliche Wurfgeschosse machte; dem es erkennbar nur um Gewalt und Zerstörung ging; dem die Gesundheit, sogar das Leben der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten gleichgültig war, die die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner schützen wollten. Und die Linke-Fraktion im Weseler Kreistag sagt dazu – nichts. „Diese fehlende Distanzierung von den Gewalttaten und den Gewalttätern ist beschämend", unterstreicht Heinz-Peter Kamps als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

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