„Das ist ein weiterer Beleg unserer erfolgreichen Arbeit für die Menschen im Kreis Wesel", unterstreicht Frank Berger. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion meint damit die Genehmigung des Kreishaushaltes 2017, die die Bezirksregierung nun erteilt hat. Und zwar ohne jegliche Einwände. Dafür mit einem dicken Lob für die bereits zuvor erzielten Erfolge der CDU-geführten Kreistagskooperation mit Bündnis 90/Die Grünen sowie FDP/VWG bei der Konsolidierung der Finanzen des Kreises: Mit Blick auf den Entwurf des Jahresabschlusses 2016 nahm die Aufsichtsbehörde in Düsseldorf nämlich zur Kenntnis, „dass erfreulicherweise ein Jahresüberschuss von rund 1,7 Millionen Euro erzielt wurde und somit ein weiterer Verzehr der Allgemeinen Rücklage vermieden werden konnte".

BergerBerger: „Jetzt zeigt sich also, wie richtig unser Weg schon im vorigen Haushaltsjahr war – die konstruktiven Überlegungen, wo der Kreis sinnvoll und möglichst schonend Ausgaben zurückführen kann und dabei gewachsene Strukturen erhalten bleiben". Und wie falsch Landrat Dr. Ansgar Müller und seine Genossen in der SPD-Fraktion lagen, die statt zu sparen eine Anhebung der Kreisumlage gefordert hatten und damit den Städten und Gemeinden im Kreis Geld abgefordert hätten, dass die für ihre eigenen Aufgaben schmerzlich vermisst hätten.

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Ein krimineller Mob zog beim G20-Gipfel durch Hamburg – linksautonome Gewalttäter, die mit einer unglaublichen Rücksichtslosigkeit schwere Straftaten begingen; ein vermummter „schwarzer Block", der aus Pflastersteinen und schweren Gehwegplatten lebensgefährliche Wurfgeschosse machte; dem es erkennbar nur um Gewalt und Zerstörung ging; dem die Gesundheit, sogar das Leben der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten gleichgültig war, die die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner schützen wollten. Und die Linke-Fraktion im Weseler Kreistag sagt dazu – nichts. „Diese fehlende Distanzierung von den Gewalttaten und den Gewalttätern ist beschämend", unterstreicht Heinz-Peter Kamps als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

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„In dieser Angelegenheit stehen wir voll und ganz hinter dem Landrat", unterstreicht Frank Berger, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion: „Dr. Ansgar Müller, Chef der Weseler Kreisverwaltung mit SPD-Parteibuch, und seine Mannschaft haben mit der Fortschreibung des seit Jahren bewährten Nahverkehrsplans ein überzeugendes Arbeitsergebnis vorgelegt". Deshalb sei nicht nachvollziehbar, dass ausgerechnet Dr. Müllers Parteigenossen aus dem SPD-Ortsverein Wesel diesen Plan so massiv unter Beschuss nehmen – kaum, dass er im Kreistag aus gutem Grund breite Zustimmung fand. Denn mit dieser Entscheidung wird für die Menschen im Kreis Wesel auch in den kommenden Jahren ein Nahverkehrsangebot sichergestellt, das sich an der Nachfrage orientiert und das die finanziellen Möglichkeiten berücksichtigt. Es ist keine Planung „aus dem hohlen Bauch", sondern Ergebnis einer intensiven Analyse durch ein renommiertes Verkehrsplanungsinstitut, das sich schon seit Jahrzehnten intensiv mit der Situation auch am Niederrhein beschäftigt.

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Vier Blumensträuße lagen griffbereit neben den Tischen der CDU-Kreistagsfraktion. Sie waren Zeichen für Respekt und Anerkennung, die Frank Berger als CDU-Fraktionsvorsitzender nun im Kreistag als Ausdruck guter politischer Kultur vier Mitstreitern im demokratischen Wettstreit um den besten politischen Weg in den Reihen der SPD sowie bei der FDP/ VWG überreichte. Bei den Sozialdemokraten war der Fraktionsvorsitzende Peter Kiehlmann von Gerd Drüten abgelöst worden; die FDP/ VWG hatte Rainer Müll zum Nachfolger von Heinz Dams an die Spitze ihrer Fraktion gewählt. In seinem Grußwort würdigte Frank Berger ausdrücklich Peter Kiehlmann, der bei seinem beharrlichen Kämpfen zur Umsetzung eigener Ideen völlig auf persönliche Angriffe verzichtet habe; Dank für vertrauensvolle Zusammenarbeit galt Heinz Dams, der bei aller politischen Dickköpfigkeit auch die Fähigkeit zum Konsens bewahrt habe. Ihren Nachfolgern wünschte Frank Berger „ein stets glückliches Händchen" bei der Fortsetzung der Arbeit.

CharlotteQuikSBCharlotte Quik, am 14. Mai direkt gewählte Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Wesel III (Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel), gehört künftig als Sachkundige Bürgerin dem Jugendhilfeausschuss des Kreises Wesel an. Diese Umbesetzung beschloss jetzt der Kreistag. Dadurch können auch künftig Ergebnisse und Erfahrungen aus der Landespolitik direkt in die Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion einfließen. Im Düsseldorfer Parlament gehört Charlotte Quik als Ordentliches Mitglied dem Verkehrsausschuss an, ebenso dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend, wo die 34-Jährige auch Stellvertretende Vorsitzende ist; außerdem ist Charlotte Quik Ordentliches Mitglied des Ausschusses für Frauen und Gleichstellung.